foto: allen browne 2012

danse brute ist eine offene verbindung von künstlern mit und ohne behinderungen.

die inklusive gruppe bedient sich der sprachen tanz, bildnerische kunst, filmkunst und musik, um verschiedenste themen zu erforschen und das ergebnis dieser arbeit einem publikum zugänglich zu machen. 

das tanzensemble wurde 1999 unter der patronanz des vereines sob 31 zur förderung des kulturellen äußerungen beeinträchtigter menschen gegründet und widmet sich seither dem „ungekünstelten“, „wilden“ im sinne von „rohen“ ausdruck. dabei lehnt sie sich an die von jean dubuffet getroffene definition von „art brut“ an:
„kunst aus dem unbewußten, jenseits der tradition.“

worklist

2019 „metatango“ (teilnahme von christian polster und sonja browne am symposium „FCCC´ing ImPulsTanz“ im rahmen von ImPulsTanz 2019)

2012 „charly k.o.“ (choreografie: g. seeleitner)

2011 „narcissus project“ (choreografie: m.turinsky)

2010 „fort von hier mit hermes“ und
„hermes im park“ (choreografie: s. browne)

2008 „triangulum“ (choreografie: a. mairoser),

  „rücksicht auf darstellbarkeit“ (choreografie: m.turinsky)

2007 „flamenco“ (choreografie: s. browne)

„entdeckung der langsamkeit“ (choreografie: s. browne)

2006 „in-mich“ (choreografie: s. browne/ video: m. loizenbauer)

„escher“ (choreografie: s. browne)

2005 „fliegen“, „xanadu“, „two“ (choreografie: s. browne)

2004 „nachbarn“ (choreografie: s. browne)

2003 „lilith“ (choreografie: s. browne)

1999 „eines tages …“ (choreografie: s. browne)

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